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Lübecker Marzipan hat vor Weihnachten Hochkonjunktur

Lübeck Echtes Lübecker Marzipan kommt natürlich aus Lübeck. Das klingt selbstverständlich, ist es aber nicht, denn Königsberger Marzipan kommt seit dem Ende des 2. Weltkrieges nicht mehr aus Könisgberg. Seitdem die Stadt Kaliningrad heißt und zu Russland gehört, wird dort kein Marzipan mehr hergestellt.

Aber Lübecker Marzipan kommt nach wie vor aus Lübeck. Und die EU hat den Begriff Lübecker Marzipan sogar geschützt: Nur Lübecker Hersteller dürfen Lübecker Marzipan herstellen. Und dieses Marzipan muss eine ganz bestimmte Qualität haben.

Aber was ist Marzipan? Marzipan ist eine Leckerei, die besonders vor Weihnachten Hochlonjunktur hat. Marzipanbrote und ähnliches sind buchstäblich in aller Munde. Lübecker Marzipan besteht zu 70 Prozent aus Marzipanmasse, die aus Mandeln gewonnen wird. Die anderen 30 Prozent der Masse sind Zucker. Marzipan ist also eine süße Köstlichkeit, die genauso zu Weihnachten gehört wie der Weihnachtsmann und die Geschenke.

Die Toten Hosen gehen dieser Tage auf Südamerikatournee

Buenos Aires Seit dem Jahre 1992 waren die Toten Hosen insgesamt yehn Mal in Argentinien, zuletzt im Frühjahr 2009. Jetzt sind sie wieder dort. Und dieses Mal will Sänger Campino mit seiner Punkrockband ganz Südamerika erobern. Vom 6. bis 21. November geht ihre Tour quer durch den Kontinent. Dabei werden sie zehn Konzerte in neun Ländern geben. Neben zwei Konzerten in Argentinien zum Auftakt der Tour stehen danach Guatemala, Panama, Ecuador, Kolumbien, Venezuela, Costa Rica, Nikaragua und zum Schluss Mexiko auf dem Tourplan.

Die Toten Hosen haben ein besonderes Verhältnis zu Südamerika und insbesondere zu Argentinien. Dort haben sie eine große Fangemeinde. Man kennt die Texte ihrer Songs gut im zweitgrößten Land Südamerikas. Im Frühjahr kam auch eine extra für das argentinische Publikum gemachte Platte auf den Markt. Auf dieser Platte sangen die Hosen nicht nur Deutsch, sondern auch Spanisch. Fans bildeten einen Chor bei der Einspielung der Songs.

Georg Swoboda erreicht 11. Platz im Triathlon

Barcelona Georg Swoboda war der beste Österreicher beim Triathlon-Wettbewerb “Challenge Barcelona”. Er beendete den Wettkampf mit einem bemerkenswerten 11. Platz. Er hatte eine Schulterverletzung und war deswegen insbesondere beim Schwimmen etwas gehandicapt.

Dadurch war er bereits beim Schwimmen mit cirka zwei Minuten hinter den besten zurück geblieben und konnte diesen Rückstand auch bei den anderen beiden Sportarten des Rennens nicht mehr aufholen. Das berichtet Swoboda auf seinem Blog.

Am Challenge Barcelona nahmen am 4. Oktober über 1800 Sportler teil. Nach 3,8 Kilometern Schwimmen, 180 Kilometern Fahrradfahren und 42 Kilometern Laufen wurde der Spanier Marcel Zamora vor dem Finnen Mika Luoto Sieger des Wettbewerbs. Dritter wurde der Deutsche Bernd Eichhorn.

Der Startschuss für dieses Rennen wurde um 7.30 Uhr gegeben. Zamora erreichte das Ziel nach knapp acht einhalb Stunden gegen 16 Uhr. 40 Minuter lief die Belgierin Sofie Goos über die Ziellinie und wurde damit die schnellste Frau in diesem Wettbewerb.

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