Hessen


Vor Wildschweinen geflüchtet

Darmstadt Eine Gruppe von nächtlichen Wanderern war in der Nacht zum Sonntag in einem Waldgebiet in Messel in Südhessen unterwegs, als sie auf eine Wildschweinrotte stießen. Die aus zwei Frauen und zwei Männern bestehende Gruppe trat sofort die Flucht an. Sie flüchteten in eine große Mülltonne, in der sie vor den Wildschweinen sicher waren. Aus dieser Tonne trauten sie sich nicht wieder heraus.

Sie riefen von dort aus mit ihrem Handy gegen 2.50 Uhr die Polizei an. Als die wenig später ankam, waren die Wildschweine bereits weg. Die Wanderer konnten aus der Mülltonne befreit werden und unverletzt, aber durchgefroren nach Hause gehen. Ein Polizeisprecher meinte dazu: Die vier hätten Schwein gehabt!

Diese winterliche Nachtwanderung werden sie wohl kaum vergessen.

Alle wollen geimpft werden. Aber das Serum ist alle.

Frankfurt / Main Wie an vielen anderen Orten, so ist auch in Hessen der Impfstoff gegen die Schweinegrippe vielerorts alle. Nachdem die Schweinegrippe Ende Oktober die ersten Todesopfer gefordert hat, wolle die Menschen nun doch geimpft werden. Am Anfang war man skepitisch, aber nun sind viele dazu bereit .

Deswegen fahren viele Menschen in die Arztpraxen und Krankenhäuser, aber an vielen Orten ist der Impfstoff schlichtweg alle. Auch im Bundesland Hessen ist viel weniger Impfstoff geliefert worden, als man schon im Sommer bestellt hatte. Das führt jetzt dazu, dass der Impfstoff nicht reicht.

Frank-Ulrich Montgomery, der Vize-Chef der Bundesärztekammer, fordert die Pharmakonzerne auf, den Impfstoff sofort und in vollem Umfang zu liefern. Die jedoch sind sich keiner Schuld bewusst.

In Berlin fand dazu ein sogenannter Impfgipfel der Bundesregierung mit Vertretern der Länder, der Ärzte und der Pharmaindustrie statt.

Maximilian Baritz beginnt sein Studium

Ortenberg (Baden) Wenn Maximilian Baritz mit seinen Eltern im chinesischen Restaurant essen geht, bestellt er das Essen. Und das macht er auf Chinesisch, einer der kompliziertesten Sprachen der Welt. Diese Sprache und vier weitere spricht er fließend. Außerdem berät er per Internet große Fimen über Sicherheitslücken in ihren Internetsystemen. Wie nebenbei hat er im Sommer sein Abitur gemacht und damit seine Schulzeit vorzeitig beendet.

“Die Schule wollte ich so schnell wie möglich hinter mich bringen. Ich war immer unterfordert, und die Mitschüler ärgerten mich”, sagte er im ZDF.

Im Herbst wurde er nun an einer deutschen Hochschule als jüngster Student immatrikuliert. Doch er wird wohl auch in Zukunft die Zeit finden, auch seine Musik zu machen. Er spielt Saxophon und hat an verschiedenen internationalen Wettbewerben teilgenommen und viele Preise gewonnen. Darüber hinaus hat er einige CDs eingespielt.

Am 13. November wird der jüngste deutsche Student 16.

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