Gesundheit
09/12/2009
Geschützt: Tiger griff Dompteur an
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07/12/2009
Geschützt: Erfolgreiche Energieaktion
Posted by jesteric under Arbeit und Beruf, Gesundheit, L, TechnikAuch die Kommentare sind durch das Passwort geschützt.
07/12/2009
Geschützt: Fußball-Lehrer entführt
Posted by jesteric under A, Burgenland, Gesundheit, Internationales, ReisenAuch die Kommentare sind durch das Passwort geschützt.
01/12/2009
Veranstaltungen rund um den Welt-AIDS-Tag
Wien Der 1. Dezember ist der Welt-AIDS-Tag. Er wird seit 1988 begangen. An diesem Tag soll über die Krankheit AIDS und die Vorbeugung dieser Krankheit informiert werden.
Auch in Wien fanden heuer* wieder zahlreiche Veranstaltungen zu diesem Thema statt. Dabei wurde darüber informiert, dass AIDS nach wie vor eine der gefährlichsten Krankheiten ist. Allein in Österreich sind zwischen 12und 15 Tausend Menschen mit dem HIV-Virus infiziert, der zum Ausbruch der Krankheit führen kann. An AIDS tatsächlich erkrankt sind in Österreich knapp 3000 Menschen. Ungefähr 1500 sind bisher an AIDS gestorben. Von den Infektions-, Krankheits- und Todesfällen lag etwa die Hälfte in der Hauptstadt Wien.
Auch wenn AIDS durch Vogel- und Schweinegrippe und anderes aus dem Fokus gedrängt worden ist, so ist doch keine Zeit für Entwarnung gegeben. Die Seuche greift weiter um. In diesem Jahr rechnen die Behörden wieder mit mehr Neuinfektionen an HIV. Genannt wird die Zahl 523. Im Vergleich dazu: 1997 gab es 297 Neuinfektionen mit dem AIDS-Virus HIV.
Laut Dennis Beck, dem Obmann der Wiener AIDS-Hilfe, sind bislang weltweit etwa 60 Millionen Menschen an der Immunschwächekrankheit erkrankt. 25 Millionen starben bislang an ihr weltweit.
* heuer (österr.): in diesem Jahr
23/11/2009
Impfomat berät in Sachen Schweinegrippe
Hamburg Die in Hamburg erscheinende größte deutsche Frauenzeitschrift “Brigitte” bietet ihren Leserinnen einen “Impfomaten” an. Dieser Impfomat soll die Leserinnen beraten, ob sie sich gegen Schweinegrippe impfen lassen sollen oder nicht. Denn viele Deutsche sind immernoch unsicher, ob es wirklich notwendig, sich gegen diese Grippe zu impfen. Diesen Unentschlossenen will die Zeitung helfen, die richtige Wahl zu treffen.
Dazu muss man dem Impfomat einige Angaben über sich geben, wie zum Beispiel Angaben über das Alter, die Arbeit, Vorerkrankungen, die Größe der Familie und ähnliches. Daraus rechnet dann der Impfomat aus, ob man sich impfen lassen soll oder nicht.
Wie sicher die Einschätzung des Impfomates ist, weiß allerdings niemand so genau. Er gibt lediglich einen Tip, was man machen könnte.
Immerhin wird allerdings die Brigitte zu den seriösen deutschsprachigen Frauenzeitschriften gezählt. Sie verkauft zweiwöchentlich etwa 750 000 Exemplare und erreicht etwa 3,5 Millionen Frauen. Das sind etwa 10 Prozent der Frauen über 14 Jahren in Deutschland.
23/11/2009
Schloss frei!
Posted by jesteric under A, Bildung und Schule, Gesundheit, Religion und Glaube, Salzburger LandLeave a Comment
Schloss Emsburg sucht neue Nutzer
Salzburg In Touristenstädten wie Salzburg ist es nichts Ungewöhnliches, Schilder zu finden, auf denen steht: Zimmer frei! Damit werben Gastgeber für ihre Zimmer und Herbergen.
Ungewöhnlich jedoch ist, dass in Salzburg derzeit ein ganzes Schloss zu vergeben ist. Das 1618 erbaute Schloss Emsburg sucht einen neuen Nutzer. nachdem es 1625 Sitz einer Adelsfamilie geworden war, wurde es 1705 von seinem letzten privaten Eigentümer, dem Fürsterzbischof Johann Ernst Thun, der Kirche übergeben. Die nutzte es bis heute. Nun suchen die Nonnen des Ordens Halleiner Schwestern einen neuen Nutzer für das Schloss. Sie hatten das Schloss seit dem 2. Weltkrieg genutzt, wollen es aber jetzt abgeben.
Die Ordensschwestern beschäftigten in der Vergangenheit viele Krankenschwstern, Kindergärtnerinnen und Lehrerinnen in einer Reihe von sozialen Einrichtungen in Österreich, aber auch in Bolivien und Argentinien. Heute sind sie immer noch Arbeitgeber von etwa 300 Salzburgern. Aber Geld- und Personalmangel zwingen sie jetzt zum Verlassen von Schloss Emburg.
Ob sie das Schloss vermieten oder verpachten oder gar ganz verkaufen wollen, haben die Schwetstern aber bisher noch nicht entschieden.
18/11/2009
Das erste Opfer der Schweinegrippe in der Schweiz ist ein füunf Monate altes Baby
Basel In Basel wurde in der letzten Woche ein fünf Monate altes Baby tot in das Krankenhaus gebracht. Untersuchungen der Todesursache ergaben, dass das Baby an Schweinegrippe erkrankt war. Der Säugling ist das erste Opfer der Schweinegrippe in der Schweiz.
Die neue Grippe hat die Schweiz derzeit fest im Griff. Allein in der Vorwoche sind 773 neue Fälle von Schweinegrippe registriert worden. Das sind doppelt so viele wie noch in der Woche zuvor. Es sind dies allerdings nur die Fälle, die auch durch Untersuchungen im Labor genau definiert werden können. Hinzu kommt eine Dunkelziffer von nicht im Labor untersuchten Krankheitsfällen. Man spricht von einem explosionsartigen Anstieg der Schweinegrippeerkrankungen in den letzten Wochen.
Weltweit, so meldet die WHO, Fälle von Schweinegrippe in allen Ländern der Erde in Laboruntersuchungen nachgewiesen worden. Dabei wurden bislang weltweit 6250 Todesfälle rapportiert.
11/11/2009
Alle wollen geimpft werden. Aber das Serum ist alle.
Frankfurt / Main Wie an vielen anderen Orten, so ist auch in Hessen der Impfstoff gegen die Schweinegrippe vielerorts alle. Nachdem die Schweinegrippe Ende Oktober die ersten Todesopfer gefordert hat, wolle die Menschen nun doch geimpft werden. Am Anfang war man skepitisch, aber nun sind viele dazu bereit .
Deswegen fahren viele Menschen in die Arztpraxen und Krankenhäuser, aber an vielen Orten ist der Impfstoff schlichtweg alle. Auch im Bundesland Hessen ist viel weniger Impfstoff geliefert worden, als man schon im Sommer bestellt hatte. Das führt jetzt dazu, dass der Impfstoff nicht reicht.
Frank-Ulrich Montgomery, der Vize-Chef der Bundesärztekammer, fordert die Pharmakonzerne auf, den Impfstoff sofort und in vollem Umfang zu liefern. Die jedoch sind sich keiner Schuld bewusst.
In Berlin fand dazu ein sogenannter Impfgipfel der Bundesregierung mit Vertretern der Länder, der Ärzte und der Pharmaindustrie statt.
